Der Erhalt der Geburtshilfeabteilung in den Haßberg-Kliniken ist uns Grünen wichtig! In unserem Heimatlandkreis Haßberge brauchen wir diese Geburtsabteilung. Wir alle wissen, dass die Gründe für die Defizite, unter anderem auch in diesem Bereich, absolut nicht in unserem Einflussbereich hier vor Ort liegen. Aus eigener Kraft schaffen die „Haßberg-Kliniken“ es nicht, selbst mit umfangreichen Finanzspritzen unseres Landkreises, diese Defizite auszugleichen. Die Geburtshilfe gehört auf Landesebene in den Zuständigkeitsbereich von Gesundheitsministerin Melanie Huml. In unserer „Heimat - Landkreis Haßberge“ wollen wir diese Geburtsabteilung behalten. Deshalb hat im Mai dieses Jahres unsere Fraktion einen offenen Brief an Gesundheitsministerin Melanie Humel und an den Heimatminister Markus Söder geschrieben und um finanzielle Unterstützung gebeten. Erfahrungsgemäß findet die bayrische Staatsregierung immer wieder Wege und Möglichkeiten durch „Sonderregelungen“ eine Lösung zu finden. Es freut uns sehr, dass unser Impuls von der bayerischen Staatsregierung aufgegriffen wurde und ein bayerischer Sonderweg gefunden wurde, um die Geburtshilfe der Haßberg-Kliniken finanziell zu unterstützen. Die aktuell gesteckten Rahmenbedingungen sehen wir sehr kritisch. Sie sind hier bei uns im Landkreis sehr schwierig zu erfüllen, um in den Genuß einer bayrischen Förderung zu gelangen.   Mehr »

Grüne und ödp sammelten Unterschriften für ein Volksbegehren gegen den Flächenfraß

Für Aufsehen sorgte am Samstag eine gemeinsame Aktion der Grünen und der ödp in Haßfurt. Vor der Einhornapotheke bedeckten die beiden Ökopartein 90 Quadratmeter Fußweg. Damit sollte gezeigt werden, wie viel wertvolle Fläche in jeder einzelnen Minute in Bayern unter einer Betondecke verschwindet. Pro Tag werden bayernweit 13 Hektar – das entspricht 18 Fußballfelder - zubetoniert. Jedes Jahr verschwindet eine Fläche so groß wie der Ammersee unter Asphalt und Beton.   Mehr »

Grüne und ödp sammeln am Samstag Unterschriften für ein Volksbegehren

Jeden Tag verschwinden 13 Hektar Bayern unter Asphalt und Beton. Das entspricht 18 Fußballfeldern. Jedes Jahr wird eine Fläche so groß wie der Ammersee zugebaut. Bayern droht sein Gesicht zu verlieren. Immer mehr Gewerbegebiete, Discounter und Logistikzentren entstehen auf der grünen Wiese. Dörfer und Städte Orte verlieren an Lebensqualität, Natur- und Ackerflächen verschwinden. Seit der Jahrtausendwende, also in den letzten 17 Jahren, wurde eine Fläche so groß wie München, Nürnberg, Augsburg, Regensburg und Fürth zusammen von der Betonflut überspült.

Um dagegen anzukämpfen, wurde ein Volksbegehren initiiert. Am Samstag,  21. Oktober, werden bayernweit Unterschriften an zahlreichen Infoständen, in Fußgängerzonen und an Haustüren gesammelt. In Haßfurt besteht von 9.30 bis 12.30 Uhr die Möglichkeit, seine Unterschrift an einem gemeinsamen Infostand von Bündnis 90/Die Grünen und ödp vor der Einhorn-Apotheke abzugeben. Hier wird zudem demonstriert, wie groß die Fläche ist, die in Bayern pro Minute betoniert wird.   Mehr »

Dringlichkeitsantrag im Kreistag: Bürokratie darf nicht zu finanziellem Notstand führen

Kreis-Grüne wollen Informationen zu Problemen bei finanzieller Unterstützung von Flüchtlingen

Genauere Informationen über die finanzielle Unterstützung von Flüchtlingen im Landkreis fordern die Haßberg-Grünen in einem Dringlichkeitsantrag zur Kreistagssitzung in der kommenden Woche.

Die von den Behörden gemachten Unterschiede in den Kategorien „Flüchtling“; „Flüchtling mit Bleiberecht“ sowie „Flüchtling mit unklarer Bleibeperspektive“ führen aktuell dazu, dass vor allem Flüchtlinge aus Afghanistan keinerlei finanzielle Unterstützung erhalten, da sich Landratsamt und Jobcenter gegenseitig die Zuständigkeit zuschieben – zum Leidwesen der Flüchtlinge und der immer noch zahlreichen Helferinnen und Helfer.

Wie am vergangenen Wochenende zu lesen war, sitzen einige afghanische Flüchtlingsfamilien derzeit finanziell auf dem Trockenen und sind erneut auf die schnelle und private finanzielle und materielle Unterstützung der ehrenamtlichen Helfer angewiesen. „Es ist klar, dass die Mitarbeiter im Landratsamt sowie im Jobcenter ihre Richtlinien haben, nach denen sie verfahren müssen, allerdings darf die Bürokratie nicht dazu führen, dass Flüchtlinge ohne finanzielle und materielle Unterstützung auskommen müssen“, so die Grünen in ihrem Antrag.

„Die große gesamtgesellschaftliche Aufgabe der Aufnahme, Betreuung und Begleitung von Flüchtlingen wurde bisher in unserem Landkreis hervorragend gemeistert. Ohne den unermüdlichen Einsatz der vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern vor Ort, wäre diese Herausforderung absolut nicht zu bewältigen gewesen“, erinnert die Fraktionsvorsitzende der Grünen Kreistagsfraktion, Rita Stäblein, an die vorbildliche Struktur und Arbeit der Flüchtlingshilfe im Landkreis Haßberge. Allerdings fordere die Integration der Flüchtlinge das Engagement von Behörden und Ehrenamtlichen gleichermaßen. „Die Bürokratie dürfe dieser Aufgabe keine Steine in den Weg legen“, so die Grünen.

Manuela Rottmann ist im Bundestag!

Es hat funktioniert. Mit bayernweit 9,0 % der Erst- und 9,8 % der Zweitstimmen hat Manuela Rottmann über Listenplatz 7 den Einzug in den Deutschen Bundestag geschafft. Damit sind die Grünen im Landkreis Haßberge wieder im Bundestag vertreten. Bei der Wahlparty in Langendorf gab es da natürlich allen Grund zur Freude.        Foto: Elisabeth Asmann

Darum am 24. September mit beiden Stimmen Grün !

Es geht um unsere Lebensqualität und unsere Zukunft:
Wir haben jetzt die Chance, unsere Region im Bundestag zustärken! Wir können viel verändern. Mit unserem Engagement und unserer Wahlentscheidung. Diese Chance sollten wiram 24. September nutzen.

(mit einem Klick auf das Bild sehen Sie die Ausgabe als PDF)

Manuela Rottmann stellt sich vor

Mit einem Klick auf daS Bild werden Sie zu youtube weitergeleitet.

Ein kleines Video zu den Grünen Zielen von Manuela Rottmann.

Darum am 24. September: Beide Stimmen Grün!

Fragen an Manuela Rottmann ?

Manuela Rottmann, Bundestagsdirektkandidatin von Bündnis 90/Die Grünen, besucht  am kommenden Freitag, 22. September, die Kreisstadt Haßfurt. Von 11.00 bis 14.00 Uhr ist die 45-jährige Juristin und ehemalige Umweltdezernentin der Stadt Frankfurt a. Main für die Bürgerinnen und Bürger am Haßfurter Marktplatz ansprechbar. Selbst in Unterfranken auf dem Land aufgewachsen, liegen Manuela Rottmann eine verlässliche medizinische Versorgung vor Ort, eine moderne Verkehrspolitik auf dem Land und erneuerbare Energien für unsere Region besonders am Herzen. Sie steht aber gerne auch bei allen anderen Themen Rede und Antwort.

Wahlkampf im und für den Wald

Dr. Georg Sperber, ehemaliger Forstamtsleiter im Ebracher Staatsforst (rechts), fand in seinem Werben für einen Nationalpark Nordsteigerwald bei den beiden Grünen Cem Özdemir und Manuela Rottmann offene Ohren. Foto: Lewin
Große Koalition für einen Nationalpark (von links): Benedikt Schmitt, Günther Denzler, Lisa Badum, Cem Özdemir, Manuela Rottmann, Max-Dieter Schneider, Sigi Hagl, Dr. Georg Sperber. Foto: Lewin

Grüner Bundesvorsitzender Cem Özdemir wirbt in Ebrach für einen Nationalpark

Wahlkampf im Wald? Das gibt es wohl nur bei den Grünen. Die Ökopartei hatte sich am Mittwochnachmittag ein kleines Waldstück am Parkplatz des Baumwipfelpfades bei Ebrach ausgesucht, um mit ihrem Bundesvorsitzenden Cem Özdemir für die Ausweisung eines Nationalparks zu werben.

Großes Interesse am Auftritt Özdemirs hatten dabei nicht nur die Grünen selbst, sondern auch zahlreiche Medien. Am Fuße des Baumwipfelpfades machte der Bundesvorsitzende der Grünen Station, um sich über die Bemühungen des Vereins „Nationalpark Nordsteigerwald“ und der Grünen in der Region zu informieren. Bei einem kurzen Spaziergang im Wald verdeutlichte der Bundestagsabgeordnete die Grünen Positionen für einen stärkeren Naturschutz. Özdemir sieht sich auch „als parlamentarischer Vertreter der Buchen, die brauchen auch eine Lobby“. Mit von der Partie waren auch der ehemalige Forstamtsleiter Dr. Georg, Ebrachs Bürgermeister Max-Dieter Schneider (SPD) der Bezirkstagspräsident und ehemalige Bamberger Landrat Günther Denzler (CSU) sowie mit Manuela Rottmann (Haßberge) und Lisa Badum (Bamberg) die beiden grünen Direktkandidatinnen für die Bundestagswahl. und die bayerische Landesvorsitzende der Grünen, Sigi Hagl.   Mehr »

Auf Einladung des 1. Vorsitzenden des Nationalparkvereins im Steigerwald, Benedikt Schmitt, sowie der Grünen in den Landkreisen Haßberge und Bamberg wird Cem Özdemir, Bundesvorsitzender von Bündnis 90/Die Grünen und Spitzenkandidat zur Bundestagswahl, am Mittwoch, 30. August, zwischen 15.00 und 16.00 Uhr den Unterstützern eines Nationalparks im Steigerwald einen kurzen Besuch abstatten. Treffpunkt ist gegen 15.00 Uhr am Parkplatz zum Baumwipfelpfad Steigerwald, Radstein 2, 96157 Ebrach.   Mehr »

Grünen-Europaabgeordneter Bütikofer blickt optimistisch nach vorne

Ohne die Einbindung in die EU hätte es die deutsche Wiedervereinigung nicht gegeben, ist Reinhard Bütikofer überzeugt. Der 64-Jährige sitzt seit 2009 für die Grünen im Europäischen Parlament. Bei der vieldiskutierten Frage: Quo vadis, also wohin steuert Europa, blickt er bei allen Problemen und Krisen zuversichtlich nach vorne: „Trotz Brexit und Schuldenkrise: Der Zuspruch für die Europäische Union als lernfähiges System war noch nie so hoch wie heute!“   Mehr »

Freier Eintritt zum Film „Ein Dorf sieht schwarz“ mit Diskussionsrunde zur Gesundheitsversorgung auf dem Land

Die Grünen im Landkreis Haßberge laden ins Zeiler Kino ein. Am Sonntag, 23. Juli, heißt es um 17.00 Uhr: Freier Eintritt zum Film „Ein Dorf sieht schwarz“. Diese Komödie nimmt Vorurteile gegen Ausländer aufs Korn, macht aber auch auf die Probleme der Gesundheitsversorgung in ländlichen Regionen aufmerksam.   Mehr »

Grüner Diskussionsabend mit Reinhard Bütikofer und Manuela Rottmann

Wohin steuert Europa? Welches Europa wünschen sich die Bürgerinnen und Bürger im Haßbergkreis? Was hat Europa überhaupt mit dem Alltag im Landkreis Haßberge zu tun? Und welche Ideen haben die Grünen für Europas Zukunft? Dies und mehr diskutieren die Grünen im Kreisverband Haßberge am Donnerstag, 20. Juli, ab 19.30 Uhr in der Rathaushalle in Haßfurt mit Reinhard Bütikofer, Vorsitzender der Europäischen Grünen Partei und  Mitglied des Europaparlaments, Manuela Rottmann, Grüne Direktkandidatin im Wahlkreis 248 (Bad Kissingen, Rhön-Grabfeld, Haßberge) für die Bundestagswahl 2017.   Mehr »

Nahezu komplett ohne externe Stromversorger kommt Christian Lorenz (rechts) aus Gädheim dank eigener Photovoltaikanlage und Batteriespeicher aus. Die Grünen Landtagsabgeordneten Martin Stümpfig (links) und Kerstin Celina (2. von rechts) sowie der Main-Spessarter Kreisrat Gerhard Kraft (2. von links) zeigten sich beeindruckt. Foto: Matthias Lewin
überzeugt von einer dezentralen Energiewende und begeister von den Innovationen des Haßfurter Stadtwerks: MdL Martin Stümpfig, Kreisrat Matthias Lewin, MdL Kerstin Celina, und der Mainspessarter Kreisrat Gerhard Kraft (von rechts) ließen sich von Norbert Zösch auch die Power-to-Gas-Anlage erläutern. Foto: Thomas Kohl
Grüne Landtagsabgeordnete auf der „Energietour“ im Maintal unterwegs

Das Haßfurter Stadtwerk wird bayernweit mit der Energiewende oft in einem Atemzug genannt, gilt als innovativ und zum Teil sogar visionär. Grund genug für den energiepolitischen Sprecher der Grünen Landtagsfraktion, Martin Stümpfig, zusammen mit der unterfränkischen Abgeordneten Kerstin Celina (Kürnach), dem regionalen Energieversorger einen Besuch abzustatten. Auch ein Eigenheim in Gädheim, dessen Besitzer sich mit Photovoltaik und Batteriespeicher bei der Energieversorgung nahezu autark gemacht hat, stand auf dem Besuchsprogramm der beiden grünen Politiker.   Mehr »

Die Power-to-gas-Anlage des Stadtwerks Haßfurt ist eines von zwei Energiewende-Prohekten im Landkreis Haßberge, die die Grüne Landtagsfraktion am Donnerstag, 28. Juni, besucht.

Unser Energie-Experte Martin Stümpfig und unsere familien- und sozailpolitishce Sprecherin Kerstin Celina besuchen zusammen die Stadtwerke Haßfur und das energieautarke Eigenheim der Familie Lorenz.Programm in Unterfranken:   Mehr »

Die Vorstandschaft des Vereins "Nationalpark Nordsteigerwald" (von links Benedikt Schmitt und Florian Tully) und die Haßberg-Grünen (rechts Bundestagskandidatin Manuela Rottmann) sind sich einig: Der Steigerwald muss ins Auswahlverfahren für den dritten bayerischen Nationalpark.

Dranbleiben wollen die Befürworter eines Nationalparks im nördlichen Steigerwald. Bei einem gemeinsamen Treffen zwischen den Grünen im Landkreis Haßberge und dem „Verein Nationalpark Nordsteigerwald“ in Untersteinbach wurde deutlich, dass man es nicht hinnehmen wird, wenn die Staatsregierung aus politischen Gründen den Steigerwald nicht mit ins Auswahlverfahren für den von ihr propagierten dritten bayerischen Nationalpark nimmt.   Mehr »

Sehr geehrte Frau Gesundheitsministerin Melanie Huml
Sehr geehrter Herr Heimatminister Markus Söder,

Unser Anliegen betrifft sowohl den Gesundheitsbereich, als auch unsere Heimat, weshalb wir Sie beide heute anschreiben.Wir wenden uns an Sie mit einer ganz besonderen Bitte, die für unsere Landkreisbevölkerung von großer Bedeutung ist. Unser Landkreis Haßberge hat (Stand Dezember 2015) 84581 Einwohner, die stationäre Krankenhausversorgung wird durch das Kommunalunternehmen „ Haßberg-Kliniken“ gewährleistet, die Sie durch Ihre Besuche bereits persönlich kennen gelernt haben.   Mehr »

Noch immer wird in Bayern fast die Hälfte des Strombedarfs mit Kernenergie gedeckt. 2022 sollen aber alle Kernkraftwerke nach dem Atomausstiegsgesetz abgeschaltet werden. Dieser Strom muss also anderweitig erzeugt werden. Der Ausbau der Erneuerbare Energien in den Sektoren Solar, Biogas, Wasserkraft und Geothermie ist jedoch bundesweit fast zum Erliegen gekommen. Landwirte, Energiegenossenschaften und Bürgerinnen und Bürger werden mit immer höheren Hürden konfrontiert, wenn sie selbst in Erneuerbare Energien investieren wollen. Darüber diskutieren am Montag,  29. Mai, ab 20:00 Uhr im Gasthof "zum Adler" (Partsch), in Langendorf, Hauptstraße 17, Hans-Josef Fell, ehemaöliger Gründer MdB, und Manuela Rottmann, Grüne Direktkandidatin für den Wahlkreis Haßberge/Bad Kissingen. Interessierte sind zu dieser Diskussionsveranstaltung herzlich willkommen.    Mehr »

Das Hofheimer Krankenhaus verliert seinen Status, beherrbergt künftig aber mehrere ambulante Behandlungsmöglichkeiten.

Grüne Bundestagskandidatin Manuela Rottmann kritisiert den Abbau der stationären Grundversorgung im ländlichen Raum und fordert radikales Umdenken in der Bundesgesundheitspolitik

„Der Beschluss, den Krankenhausstandort Hofheim ganz aufzugeben und in Haßfurt die Geburtshilfe aufzulösen, bedeutet einen tiefen Einschnitt für die Gesundheitsversorgung der Menschen im Landkreis Haßberge“, so die Grüne Bundestagskandidatin Manuela Rottmann und die Kreistagsfraktion der Grünen.   Mehr »

Gemeinsame Erklärung der Grünen Kreisverbände Bamberg-Land und Haßberge

Haßberge/Bamberg    Die CSU-Mehrheit hat die Erstellung einer Machbarkeitsstudie für einen Nationalpark Steigerwald im Umweltausschuss des Bayerischen Landtags verhindert. Manuela Rottmann, Grüne Bundestags-Kandidatin für den Stimmkreis Bad Kissingen, zeigte sich verärgert darüber, dass auch die Stimmen der Gemeinderäte von der CSU nur dann zur Kenntnis genommen würden, wenn sie ihr passten: „Die Gemeinde Gerolzhofen ist die größte Gemeinde im Nahbereich eines möglichen Nationalparks Steigerwald. Der dortige Gemeinderat hat sich mehrheitlich für eine Aufnahme in das Auswahlverfahren ausgesprochen. Das ist aber der CSU völlig wurscht. Die CSU hat mal von einer ,Großen Koalition' mit der Bevölkerung geredet, die sie eingehen wolle. Tatsächlich gibt es aber nur eine ,Koalition der Mächtigen' in der CSU. Und wenn diese Mächtigen nicht wollen, dann wird die Meinung der Bevölkerung oder der Gemeinden einfach überhört.“   Mehr »

Über 100 Teilnehmer/innen durfte der Vorsitzende des Bund Naturschutz (BN) Ebern, Harald Amon, beim Vortrag „Besser leben ohne Plastik“ begrüßen. Zu der Veranstaltung eingeladen hatten neben dem BN, die Eberner Alternative Liste (EAL), die Volkshochschule Ebern und das UmweltBildungsZentrum Oberschleichach. Referentin war Nadine Schubert, die Co-Autorin des gleichnamigen Bestsellers.   Mehr »

Gemeinsame Erklärung der Grünen Kreisverbände Haßberge und Bamberg-Land zur Nationalpark-Diskussion

Die Ergebnisse einer von der Landtagsfraktion der Grünen durchgesetzten Expertenanhörung zum möglichen Standort eines dritten Nationalparks in Bayern am Donnerstag haben für die Grünen Kreisverbände der Haßberge und Bamberg-Land in eine klare Botschaft: „Der Steigerwald muss ins Auswahlverfahren“.   Mehr »

Das Foto zeigt einen Blick in die Zuschauer und Diskussionsteilnehmer, unter anderem mit (von rechts) MdL Claudia Stamm, den Kreisräten Thomas Vizl (Schweinfurt) und Bernd Fricke (Bamberg) sowie Ebrachs Bürgermeister Max-Dieter Schneider (Bildmitte).

Grüne sehen in einem Nationalpark Steigerwald weiterhin eine große Chance für die Region

Haßberge/Bamberg/Schweinfurt    Wie sieht die Zukunft in der Steigerwald-Region aus? Was tun die Landkreise, um das Leben in der Region attraktiv zu gestalten, was tut die „große“ Politik für die ländliche Region zwischen Bamberg und Schweinfurt, welche Impulse könnte ein Nationalpark Steigerwald setzen? Darüber diskutierten am Aschermittwoch gut 100 Zuhörer mit grünen Kommunalpolitikern aus Bamberg, den Haßbergen und Schweinfurt in Ebrach. Mit dabei waren auch Ansgar Hudde, Mitarbeiter des Lehrstuhls für Demografie an der Universität Bamberg, Claudia Stamm, haushaltspolitische Sprecherin der grünen Landtagsfraktion, sowie von Ebrachs Bürgermeister Max-Dieter Schneider.   Mehr »

Grüne aus drei Landkreisen diskutieren die Perspektiven der Region

Kreis Haßberge/Kreis Schweinfurt/Kreis Bamberg    Die Grünen aus den Landkreisen Bamberg, Schweinfurt und Haßberge sorgen sich um die Zukunft der Region. In einer gemeinsamen, öffentlichen Veranstaltung am Aschermittwoch, 1. März, wollen die Grünen der drei genannten Kreisverbände ab 19.30 Uhr bei Fisch und Starkbier im Ebracher Klosterbräu über die Zukunft der Steigerwald-Region diskutieren.  Beleuchtet wird, was die bayerische Staatsregierung unternimmt, um der Steigerwald-Region Zukunftsperspektiven zu eröffnen.   Mehr »

Frankfurter Ex-OB Petra Roth und die Grüne Bundestagskandidatin Manuela Rottmann sprechen über Politik, Parteien und Persönlichkeiten

Hassberge/Bad Kissingen/Bad Königshofen    Hinter die Kulissen der Politik in Deutschland blicken am 11. März in Bad Kissingen und am 12. März in Bad Königshofen, Petra Roth, ehemalige Oberbürgermeisterin Frankfurts, und Dr. Manuela Rottmann, Direktkandidatin für die Bundestagswahl im Wahlkreis Bad Kissingen. Die beiden Termine stehen unter dem Motto: „Erfolge und Niederlagen, Parteipolitik und Sachpolitik, Zukunftssorgen und Zukunftschancen“.   Mehr »

Grüne Gemeinderäte aus Knetzgau und Wonfurt machen gemeinsame Sache

Wer nicht ortskundig ist, ahnt nicht die Brücke und unmittelbar danach die Deponieausfahrt mit möglicher Verschmutzung der Fahrbahn.
Außerhalb der Brücke verlaufen Grasbankette und seichte Entwässerungsgräben rechts und links der Straße. In vielen Bereichen reicht das vorhandene Bankett aus, um den Radweg von 150 cm Breite unterzubringen.

Mit Anträgen in ihren Gemeinderäten wollen die Grünen aus Knetzgau und Wonfurt die Gemeindeverbindungsstraße zwischen Knetzgau und Hainert "entschärfen". Neben einem geforderten Radweg entlang der kompletten Strecke, den die Knetzgauer Grünen im Blick haben, steht für die Wonfurter Grünen vor allem die Autobahnunterführung im Vordergrund. Derzeit ist den Grünen aus beiden Gemeinden die Gefahr für Fahrradfahrer und Fußgänger zu groß. Diese werden von Pkw- und Lkw-Fahrern viel zu spät erkannt. Bis der Radweg eingerichtet ist, sollte die Geschwindgkeit auf 60 km/h beschränkt werden.

Manuela Rottmann auf Platz 7 der Landesliste für die Bundestagswahl

Kreis Bad Kissingen/Haßberge/Rhön-Grabfeld Die unterfränkischen Grünen werden aller Voraussicht nach im nächsten Bundestag wieder vertreten sein. Die Delegierten derAufstellungsversammlung, die am Wochenende in Augsburg stattfand, wählten die 44-jährige Manuela Rottmann aus Hammelburg auf Platz 7 der Landesliste für die Bundestagswahl 2017. Aktuell sind die bayerischen Grünen mit neun Abgeordneten im Deutschen Bundestag vertreten, Platz 7 dürfte also den sicheren Einzug ins Berliner Parlament bedeuten. Manuela Rottmann, die mit dem klaren Votum der unterfränkischen Grünen antrat, könnte damit die Nachfolge von Hans-Josef Fell (ebenfalls Hammelburg) antreten, der die unterfränkischen Grünen bis 2013 im Deutschen Bundestag vertrat.   Mehr »

Es hört sich nach einem öden Behördenakt an – die „Teilfortschreibung des Landesentwicklungsprogramms (LEP)“. Tatsächlich steckt hier aber Zündstoff drin. Im LEP wird nichts weniger geregelt als das Gesicht Bayerns mit all seinen verschiedenen Landschaften, Natur- und Wirtschaftsräumen. Und die CSU arbeitet gerade an dem sprichwörtlichen Schlag in dieses Gesicht. Ihre Parole lautet „Lockerung des Anbindegebots“. Hört sich harmlos an, bedeutet aber einen Beton-Tsunami auf heute noch grünen Wiesen. Das Anbindegebot schützt uns vor Flächenfraß und der Zersiedelung unserer Umgebung. Es schreibt vor, dass Kommunen neue Flächen nur in Anbindung zum Siedlungsgebiet ausweisen dürfen, also meist am Ortsrand. Das hilft uns, zusammenhängende Naturgebiete oder landwirtschaftliche Flächen zwischen den Ortschaften zu erhalten. Die CSU will jetzt Industrie und Gewerbe auf der grünen Wiese zulassen. Die Auswirkung kann sich jede*r vorstellen. Zur Erinnerung: Bei der letzten LEP-Änderung wurde die Ansiedelung großer Supermärkte erleichtert. Die Folge: Am Ortsrand wurden die immer gleichen Discounter hochgezogen, während im Ortskern bald nur noch tote Hose war. Jetzt soll das Leben komplett aus dem Ort vertrieben werden. Wir wehren uns gegen diesen Angriff auf unsere Kulturlandschaft und wollen den Gemeinden lieber helfen, das Ortszentrum zu beleben. Die Grünen im Kreistag Haßberge forderten deshalb, dass der Landkreis Haßberge dieser Lockrung des Anbindegebtotes nicht zustimmt. Im Kreisausschuss wurde dieser Punkt behandelt und dem Grünen Antrag zugestimmt.   Mehr »

von rechts: Stadtwerksleiter Norbert Zösch, Landesvorsitzender Eike Hallitzky, Kreisrätin Rita Stäblein sowie der Bezirksvorsitzenden Heiner Schmidt (Kitzingen). Foto Matthias Lewin
von links: Kreisrätin Rita Stäblein, Stadtwerksleiter Norbert Zösch, Kreisrat Hans Dünninger, Landesvorsitzender Eike Hallitzky, Kreisrat Matthias Lewin

Kreisgrüne besichtigten zusammen mit ihrem Landesvorsitzenden die  „power-to-gas-Anlage“ in Haßfurt   Dass die Grünen Verfechter einer dezentralen Energiewende sind, also weg von den großen Konzernen und hin zu kleinen Genossenschaften in Bürgerhand vor Ort wollen, ist allgemein bekannt. Auch, dass diese Energiewende auf viele kleine Füße gestellt wird, ist bei den Grünen Programm. Hierzu gehört die flächendeckende, also dezentrale, Strom- und Wärmeerzeugung aus Erneuerbaren Energien ebenso wie die Stromspeicherung. Strom lässt sich auf verschiedene Arten speichern, eine davon wurde kürzlich im Haßfurter Hafen eingeweiht, wo das Stadtwerk zusammen mit „Greenpeace energy“ seine „power to gas“-Anlage installiert hat und die nun von den Grünen besichtigt wurde.   Mehr »

Die GUT (Gesellschaft zur Umsetzung erneuerbarer Technologieprojekte) stoppt die Planung für den „Bürgerwindpark Bürgerwald“ auf dem Tonberg bei Kirchlauter. Grund für diese Entscheidung sind die Ergebnisse aus der faunistischen Untersuchung. Die darin gewonnenen Erkenntnisse bezüglich der geschützten Arten Wespenbussard, Schwarzstorch und Graureiher haben sowohl Geschäftsführung als auch Aufsichtsrat der GUT einvernehmlich - wen auch mit starken Bauchschmerzen - von dem Projekt Abstand nehmen lassen.   Mehr »

Neue Gewerbegebiete nicht wahllos in die Landschaft setzen

Vor den Auswirkungen der Neuregelung im Landesentwicklungsplan (LEP) warnen die Grünen im Landkreis Haßberge. Die Kreistagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen sieht diese Teilfortschreibung des LEP äußerst kritisch und hat deshalb in einem Antrag die Verwaltung des Landkreises Haßberge aufgefordert, bis zum Stichtag 15. November 2016 in einer umfassenden Stellungnahme unter anderem die geplante Lockerung des Anbindegebotes abzulehnen. Das bayerische Staatsministerium der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat bietet allen Bürgerinnen und Bürgern sowie allen Gebietskörperschaften die Möglichkeit, sich am Verfahren zur Fortschreibung des LEP zu beteiligen.

hier geht's zum Antrag

Ein klares Bekenntnis pro Windenergieanlagen auf dem Tonberg legt die Eberner Alternative Liste (EAL) ab. Für die beiden EAL-Sprecher Alexander Hippeli und Oliver Kröner steht das Projekt stellvertretend für das Gelingen der Energiewende in Deutschland und weltweit.

Die Sprecher der EAL können nicht nachvollziehen, mit welch oberflächlichen Argumenten wie "Windkraftanlagen töten Vögel und Fledermäuse, zerstöre Landschaften und vernichte Wälder" die Gegner des Projekts derzeit Stimmung gegen das Projekt machten. "Alle die glauben, dass der Klimawandel eine abstrakte Gefahr sei und es schon nicht so schlimm kommen werde, verweise ich beispielsweise auf Daten der nahegelegenen Wetterstation in Köslau", so Hippeli. Von 1991 bis 2015 habe die Jahresdurchschnittstemperatur dort bei noch 8,7 ° C gelegen. 2014 und 2015 sei dann erstmals und sogar zwei Jahre in Folge eine Jahresdurchschnittstemperatur von 10 ° C erreicht worden. Dagegen hätten die Niederschläge im Jahr 2014 rund 10 Prozent und im Jahr 2015 sogar um ein Viertel unter dem langjährigen Schnitt gelegen.   Mehr »

Gut 60 Zuhörer, unter ihnen auch der bayerische Landesvorsitzende Eike Hallitzky (2. von rechts), lauschten dem "Besser leben ohne Plastik"-Vortrag von Nadine Schubert (rechts).

450 Jahre belastet eine Plastikflasche die Natur, bis sie von der Umwelt abgebaut ist. Bis dahin entweichen zahlreiche chemische und giftige Inhaltsstoffe, die sich andere „Behausungen“ suchen und zum Beispiel in menschlichen Organen ablagern. Die Plastikflasche selbst landet möglicherweise im Meer, wird zersetzt oder angeknabbert, zum Teil von den Meeresbewohnern aufgefressen, die daran natürlich elendig zugrunde legen. Schon in gut 30 Jahren könnte in unseren Meeren mehr Plastik herumschwimmen als Fische.

Ein „Heimspiel“ hatte Nadine Schubert am Freitagabend. Die Neuschleichacherin referierte auf Einladung der Haßberg-Grünen im Mehrgenerationenhaus in Haßfurt vor gut 60 Zuhörern über ein „Leben ohne Plastik“ und stellte ihr gleichnamiges Buch vor.   Mehr »

Autorenlesung „Besser Leben ohne Plastik

Der Honig, den wir uns auf die Semmel schmieren, ist mit Mikroplastik belastet. Das Wasser, mit dem wir unseren Kaffee brühen, enthält kleinste Plastikpartikel. Plastik ist mittlerweile überall – mit schlimmen Folgen für die Umwelt und unsere Gesundheit. Geht es wirklich nicht ohne? Das fragen sich die Grünen bei einem Infoabend am Freitag, 16. September, um 19.00 Uhr im Mehrgenerationenhaus in Haßfurt, Marktplatz 10.   Mehr »

Stellungnahme der Grünen Kreistagsfraktion zum Leserbrief von R. Scheuring und seinen verbalen Angriffen gegen die GUT

Es mag sein, dass dem Chef eines Atomkraftwerks Windräder ein Dorn im Auge sind. Das gibt ihm aber nicht das Recht die Integrität des ehemaligen und des derzeitigen Landrates und der Mitarbeiter des Landratsamtes in den Dreck zu ziehen.   Mehr »

Nun also doch! Die bayerische Staatsregierung plant nach dem Bayerischen Wald und Berchtesgaden einen dritten Nationalpark. In Nordbayern soll er ausgewiesen werden. Wer nun denkt, es gehe dabei um die Buchenwälder im Steigerwald, der irrt doch sehr. Nein, der Steigerwald ist nach den Worten der Umweltministerin Ulrike Scharf sogar ausdrücklich ausgeschlossen.   Mehr »

Gut besucht war der Info-Stand des „Anti-TTIP-Bündnisses Haßberge“ am Samstagvormittag in der Haßfurter Innenstadt. Dieser Stand von KAB, DGB, Bund Naturschutz sowie den politischen Parteien Bündnis 90/Die Grünen, ödp und Linkes Bündnis Haßberge war Teil eines bayernweiten Aktionstages, um ein Volksbegehren gegen „CETA“ auf den Weg zu bringen.

Haßberg-Bündnis sammelt Unterschriften für Volksbegehren gegen CETA

Die geplanten Handelsabkommen mit den USA und Kanada „TTIP“ (Transatlantic Trade and Investment Partnership) und „CETA“ (Comprehensive Trade and Investment Agreement) sind hoch umstritten. Nachdem „TTIP“ mittlerweile immer kritischer gesehen wird, ist auch „CETA“, das europäisch-kanadische Handelsabkommen und damit die „kleine Schwester“ von TTIP, ins Visier der Kritiker gelandet. Das bayernweit mit insgesamt 50 Parteien und zivilgesellschaftlichen Vereinen sowie Verbänden breit gefächerte Bündnis gegen diese Handelsabkommen, strebt ein Volksbegehren an, um die bayerische Staatsregierung anzuweisen, im Bundesrat gegen CETA zu stimmen.   Mehr »

Manuela Rottmann (2. von links) wurde zur Bundestagskandidatin der Grünen im Wahlkreis Bad Kissingen gewählt. Links neben ihr die Vorsitzende des Kreisverbandes Rhön-Gradfeld, Birgit Zirkelbach. Rechts die Vorsitzende des Kreisverbandes Bad Kissingen, Monika Horcher, und Vorstandsmitglied Matthias Lewin vom Kreisverband Haßberge.

Haßfurt/Maßbach Die 44 Jahre alte Frankfurter Juristin Manuela Rottmann ist die Bundestagskandidatin der Grünen im Wahlkreis Bad Kissingen im kommenden Jahr. Bei einer gemeinsamen Versammlung der Kreisverbände Bad Kissingen, Haßberge und Rhön-Grabfeld in Maßbach wurde sie fast einstimmig nominiert. Auf sie entfielen 18 Ja-Stimmen, ein Mitglied enthielt sich. Gegenkandidaten hatte sie nicht. Welchen Platz auf der Landesliste sie bekommt, entscheidet sich am 9. Dezember bei einer Landesversammlung der Grünen in Augsburg.   Mehr »

Nach den "Milchgipfeln in Berlin und in München diskutieren am Sonntag, 19. Juni, Landwirte vom Bundesverband Deutscher Milchviehhalter in Friesenhausen (Gemeinde Aidhausen) die Situation der Milchbauern mit Politikern. Das Podium für ihr Anliegen soll der „Milchbauernfrühschoppen“ am Sonntag, 19. Juni, ab 10 Uhr im Festzelt in Friesenhausen sein. Der Ort feiert an diesem Wochenende sein 1200-jähriges Bestehen.   Mehr »

Antrag:Diskussion und Abstimmung im Kreistag über Geburtshilfliche Abteilung Haus Haßfurt und zukünftige Ausrichtung Haus Hofheim der Haßberg-Kliniken

Sehr geehrter Herr Landrat Schneider, 

Die medizinische Versorgung der Bevölkerung gehört zum gesetzlich vorgeschriebenen Versorgungsauftrag der Landkreise. Der Landkreis Haßberge gewährleistet dies u.a. durch die Haßberg-Kliniken. Kontrolliert und gelenkt wird diese landkreiseigene Einrichtung durch den Verwaltungsrat der Haßberg-Kliniken, der sich aus Mitgliedern des Kreistages zusammensetzt. 

Aktuell geplant sind tiefgreifende Strukturveränderungen, die sowohl die Bevölkerung, als auch die Bediensteten stark betreffen.

In einer Demokratie gehört es selbstverständlich dazu, dass aus Gründen der Transparenz und dem öffentlichen Interesse solche weitreichende Entscheidungen auf eine breite Grundlage gestellt werden. 

Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen beantragt daher die entsprechenden Beschlüsse nicht nur vom Verwaltungsrat, sondern von allen politisch Verantwortlichen des Kreistages treffen und mittragen zulassen. 

Die entsprechenden Unterlagen und Bilanzen sind vorab allen Kreisrätinnen und Kreisräten zur Verfügung zu stellen. 

Geplante Schließung der Geburtstabteilung im Haßfurter Krankenhaus soll auf den Prüfstand

Bereits am 6. Juni soll der Verwaltungsrat der Haßberg-Kliniken entscheiden, ob und wie es mit der Geburtsabteilung und dem Hofheimer Krankenhaus weitergeht. Aus Sicht der Grünen ist die Tragweite dieser Entscheidung so gewaltig, dass nicht der Verwaltungsrat, sondern der komplette Kreistag diese Entscheidung zu einem späteren Zeitpunkt treffen sollte. Ein entsprechender Antrag der Grünen ist in Arbeit.   Mehr »

Bayerischer Verfassungsgerichtshof segnet CSU-Windkraft-Stopp durch das 10 H-Gesetz ab

Der Bayerische Verfassungsgerichtshof in München hat am heutigen Montag erklärt, der „CSU-Windkraft-Stopp“ mit dem 10 H-Gesetz sei mit der bayerischen Verfassung vereinbar. Die beiden Kläger Hans-Josef Fell, ehemaliger MdB der Grünen, und Patrick Friedl, Grünen-Stadtrat aus Würzburg, sehen in diesem Urteil einen „schwarzen Tag für den Klimaschutz in Bayern.   Mehr »

Zeiler Kino zeigt am 29. April mit dem Film „Power To Change“ die Vision einer dezentralen und sauberen Energieversorgung

Die Erneuerbaren Energien sind zweifellos auf dem Vormarsch. Trotz aller politischen Hindernisse und Widerstände übernehmen Windkraft, Photovoltaik einen immer größeren Anteil am Strom-Mix in Deutschland. Doch ist der Weg der Regenerativen Energien noch lange nicht zu Ende. Am kommenden Freitag, 29. April, hat der Film „Power To Change“ (Die Kraft der Wende) seine Haßberg-Premiere im Zeiler Capitol-Theater, am Samstag, 7. Mai, folgt eine weitere Vorstellung.   Mehr »

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