Die Bundestagsabgeordnete Dr. Manuela Rottmann (Bündnis 90/Die Grünen) kritisiert die ihrer Ansicht nach zu zögerliche Hilfeleistung des Bundes in der Corona-Pandemie. Insbesondere für die ländlichen Kommunen müsse schleunigst etwas getan werden. „Es kann nicht sein, dass seit Wochen angekündigte Wirtschaftshilfen bis heute nicht abgerufen werden können“, so Rottmann. Rottmann verweist auf einen Forderungskatalog, den die Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen gemeinsam mit dem Verband für Hotel- und Gaststätten (DEHOGA), dem Handelsverband Deutschland (HDE) und dem Deutschen Kulturrat vorgestellt hat. Dieser enthält zehn Punkte, mit denen Läden, Einzelhandel, Gastronomie sowie kulturelle und soziale Angebote unterstützt werden sollen. Dazu zählen ein Städtebaunotfallfonds in Höhe von 500 Millionen Euro, um Leerstände zu bekämpfen, eine Entbürokratisierung der Hilfsprogramme und mehr Flexibilität bei den Gewerbemieten, um Kündigungen zu vermeiden.   Mehr »

„Dieser Parteitag war der Beginn für eine andere Politik. Das Versprechen hin zu einer besseren Zukunft. Jetzt kämpfen wir dafür, dass aus Grundsätzen Wirklichkeit wird.“ Zitat von Michael Kellner (Politischer Geschäftsführer von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN)

Besser als Michael es in seinem Zitat ausgedrückt hat, kann man das vergangene Wochenende nicht zusammenfassen. Es waren 3 aufregende, anstrengende und unglaublich bereichernde Tage, die wir als Delegierte für den KV Haßberge auf dem digitalen Parteitag verbringen durften. Wir haben gemeinsam mit ca. 800 Delegierten, unser neues Grundsatzprogramm finalisiert und verabschiedet und wir sind unglaublich stolz, bei einer so entscheidenden Phase unserer Partei mitgewirkt zu haben. Das neue Grundsatzprogramm wird unser Leitfaden für die kommenden Jahre sein, hebt unsere grüne DNA hervor und unterstreicht, wofür wir als Gemeinschaft stehen.    Mehr »

„Die nächste Wahl wird die wichtigste sein“ -  Dr. Manuela Rottmann geht wieder ins Rennen für den Bundestag

Einstimmig wurde MdB Dr. Manuela Rottmann von den Mitgliedern der drei Grünen-Kreisverbände zur Kandidatin des Bundestagswahlkreises Bad Kissingen – Rhön Grabfeld – Haßberge gewählt. Weitere Bewerber gab es nicht.

„Vier weitere Jahre Stillstand oder Rückschritt beim Klimaschutz können wir uns nicht leisten.“ Mit eindringlichen Worten wandte sich Manuela Rottmann in ihrer Bewerbungsrede an die Zuhörerschaft, die sich in der Scheune auf der Hammelburger Museumsinsel versammelt hatte. 31 stimmberechtigte Grünen-Mitglieder des Wahlkreises 248 waren gekommen, um die Weichen für die Bundestagskandidatur 2021 zu stellen. Angesichts der bestehenden Corona-Auflagen nahmen die Teilnehmer bei kühler Witterung in der offenen Scheune das ein oder andere Opfer in Sachen Bequemlichkeit in Kauf. Auch der Grünen-Bezirksvorsitzende Volker Goll hatte sich gemeinsam mit einigen Parteimitgliedern aus dem Aschaffenburger Raum auf den Weg nach Hammelburg gemacht.

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Das Bild zeigt: Die neue Kreis-Vorstandschaft der Haßberg-Grünen mit (von links) Roland Baumann, Markus Kuhn, Sprecherin Margit Pickel-Schmitt, Sprecher Christoph Appel, Lara Appel sowie MdB Manuela Rottmann. Es fehlt: Volker Popp. Foto: Matthias Lewin

Vorstandswahlen: Christoph Appel bekommt neue Mitstreiter.

Der Aufwärtstrend bei den Grünen im Landkreis Haßberge hält an. Bei der am Freitag durchgeführten Wahl der Vorstandschaft wurde Christoph Appel aus Obertheres bestätigt. Er erhält mit Margit Pickel-Schmitt aus Kirchaich eine neue Co-Vorsitzende. Auch Schatzmeister Volker Popp (Sylbach) wurde wiedergewählt. Neu im Vorstand sind zudem Lara Appel aus Obertheres als Schriftführerin sowie Markus Kuhn (Haßfurt) und Roland Baumann (Dankenfeld). Als Beisitzer unterstützen den Vorstand künftig Anita Amend (Oberschleichach), Karl Hellwig (Wonfurt), Dr. Bernd Bullnheimer (Ebern), Annika Bauer (Haßfurt) und Harald Kuhn (Zeil).    Mehr »

Bundestagsabgeordnete Rottmann besucht Landkreis-Grüne

Foto: Markus Kuhn (v.li. Harald Kuhn, Jutta Appel, Christoph Appel, Dr.Manuela Rottmann, Pia Rückert)

Zeil am Main, 25.08.2020 Bundestagsabgeordnete Rottmann besucht Landkreis-Grüne

Äußerst spannende Einsichten zu bundespolitischen Themen konnte eine Delegation der Grünen Ortsverbände Knetzgau, Oberaurach, Theres und Haßfurt sowie des Kreisverbands Haßberge bei ihrem Treffen mit der Bundestagsabgeordneten Manuela Rottmann gewinnen.

Im Rahmen ihrer Sommertour durch den Wahlkreis besuchte die promovierte Juristin, die im Bundestag als Obfrau die Grüne Fraktion im Ausschuss für Recht und Verbraucherschutz vertritt, u.a. auch Zeil am Main.

In entspannter Atmosphäre wurden kommunalpolitisch relevante Aspekte Grüner Landwirtschaftspolitik, der Energiewende und die Bemühungen für nachhaltige Gestaltung zukünftiger Bebauungspläne diskutiert. Besonders liegt der Parlamentarierin die Unterstützung der kleinen Gemeinden bei der Entwicklung ihrer Ortskerne am Herzen.

Die Vertreter des Kreisverbandes Haßberge Harald Kuhn und Christoph Appel sicherten der Abgeordneten für Ihre erneute Kandidatur für den Bundestag ihre volle Unterstützung zu. Frau Dr. Rottmann bedankte sich bei allen Anwesenden für den herzlichen Empfang und betonte, dass Sie sich auch weiterhin im Bundestag mit aller Kraft für die Anliegen Ihres Wahlkreises engagieren wird!

Bündnis 90 / Die Grünen gründen einen Ortsverband in Haßfurt – es ist der fünfte im Landkreis

Foto: Perry Alka
Auf dem Foto von links: Prominente Gäste beglückwünschen den neuen Ortsvorstand: Landtagsabgeordneter Paul Knoblach, Bezirksvorsitzende Dr. Simone Artz, Fraktionsvorsitzender Harald Kuhn, Bezirksgeschäftsführerin Andrea Rauch, Stadträtin Kim Davey, Stadtrat Felix Zösch, Stadtrat Peter Giessegi, Beisitzerin Pia Rückert, Sprecher Markus Kuhn, Sprecherin Kathrin Glaubrecht, Schriftführerin Annika Bauer, Beisitzer Michael Groll

HASSFURT – Mit über 35 Teilnehmenden erfreulich zahlreich und unter Einhaltung der coronabedingten Abstandsregeln, erschienen die Gäste zur Gründung des Grünen Ortsverbandes am vergangenen Freitag.

Er ist neben Knetzgau, Theres, Ebern und Oberaurach bereits der fünfte Ortsverband im Landkreis Haßberge.

Die Haßfurter Grünen, die seit der letzten Kommunalwahl einen enormen Mitgliederzuwachs zu verzeichnen haben, wollen mit der Gründung die Gunst der Stunde nutzen. „Wir stellen unsere politische Arbeit auf eine breite Basis“, sagt Markus Kuhn, der als Initiator „viel Potenzial für Grüne Politik in Haßfurt“

In fröhlicher und konzentrierter Atmosphäre wurden in die Vorstandschaft gewählt: Kathrin Glaubrecht zur ersten Sprecherin, Markus Kuhnzum zum zweiten Sprecher und Annika Bauer zur Schriftführerin. Pia Rückert und Michel Groll unterstützen als Beisitzer.

Bezirksvorsitzende Simone Artz leitet die Wahl und wird unterstützt von der Bezirksgeschäftsführerin Andrea Rauch als Protokollantin. Der Landtagsabgeordnete Paul Knoblach beglückwünscht die neugewählte Vorstandschaft und freut sich über die grüne Weiterentwicklung der Kreisstadt.

Sehr zufrieden über das Ergebnis zeigt sich Christoph Appel, Vertreter der Kreisvorstands: „Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit diesem jungen und engagierten Team und bin gespannt auf die vielen Ideen und Impulse aus dem neuen Ortsverband“, betont der Kreisgrüne in seiner Rede.

Als „offene und sympathische Anlaufstelle, für alle, die sich für ein ökologisches, tolerantes und zukunftsfähiges Haßfurt einsetzen“ sieht Kathrin Glaubrecht die Funktion des Ortsverbandes. „Wir wollen in der Kreisstadt noch mehr Menschen dafür gewinnen, dem Klimawandel entschlossen und aufgeklärt entgegenzutreten“, fügt die erste Sprecherin hinzu.

Die frisch gewählte Vorstandschaft möchte die Grüne Politik in Haßfurt gemeinsam und als gut funktionierendes Team gestalten. Alle sind sich einig, dass der Ortsverband das Fundament für spannende und solide politische Arbeit ist.

Manuella Rottmann wagt es wieder...

Manuella Rottmann wagt es wieder und stellt sich der Herausforderung, auch für die kommende Legislaturperiode als Wahlkreiskandidatin für die Bundestagswahl und dann hoffentlich wieder als "unser" Sprachrohr in Berlin, anzutreten. Der KV Haßberge hat die volle Unterstützung zugesichert und wir werden uns mit all unserer Energie und vollem Engagement für Manuela, im kommenden Wahlkampf für die Bundestagswahl 2021 einsetzen.

Wechsel an der Fraktionsspitze der Grünen

Einen Wechsel an der Spitze der Kreistagsfraktion vollziehen Bündnis 90/Die Grünen. Mit Beginn der neuen Periode des Kreistages gibt Rita Stäblein (Eltmann) den Fraktionsvorsitz aus beruflichen Gründen an Harald Kuhn (Zeil) ab. Rita Stäblein war die erste Frau auf dieser Position und hatte diese 18 Jahre inne. Wie ungewöhnlich eine Frau an der Fraktionsspitze war, zeigte sich dadurch, dass Rita Stäblein anfangs als „Herr Vorsitzender“ von der Verwaltung angeschrieben wurde. Während ihrer Zeit als Fraktionsvorsitzende engagierte sich Rita Stäblein besonders beim Seniorenpolitischen Gesamtkonzept und der Einrichtung einer eigenen Palliativ-Station in den Haßbergkliniken. Rita Stäblein wird auch in der Zukunft als stellvertretende Vorsitzende dafür Sorge tragen, dass die „Grüne Handschrift“ im Landkreis Haßberge sichtbar bleibt. Harald Kuhn sieht den Schwerpunkt der Arbeit der auf sechs Mitgliedern angewachsenen Fraktion in der Umsetzung der Klimaziele für den Landkreis. „Mit Norbert Zösch, einem Pionier der alternativen Energieerzeugung, sind wir hier gut aufgestellt“, so Harald Kuhn.

Wahlkampf im Zeichen von Coronavirus - Verantwortung übernehmen

Die Empfehlung des Landesverbandes legt allen KVs und OVs in Bayern nahe, den Wahlkampf ab sofort stark zu reduzieren und geplante öffentliche Veranstaltungen abzusagen.

Wir als Kreisverband Haßberge wollen unterstreichen, dass für uns, „Verantwortung übernehmen“ nicht nur ein Wahlslogan ist, sondern aktiv praktiziert wird. Auch wenn es schmerzlich ist, die noch geplanten tollen Veranstaltungen abzusagen, tragen wir dennoch, den Beschluss durch den Landesverband gerne mit.

Wahlaufruf Manuela Rottmann - Weil wir hier leben

100 Prozent Erneuerbare Energien sind keine Utopie mehr

Foto: Matthias Lewin
Norbert Zösch: 100 Prozent Erneuerbare Energien sind keine Utopie mehr, wir müssen die schon heute vorhandene Technik nur einsetzen“.
Benjamin Schraven und Dieter Janecek

100 Prozent Erneuerbare Energien sind keine Utopie mehr Informationsabend der Knetzgauer Grünen zur Energiewende mit Norbert Zösch und Dieter Janecek

Der Klimawandel ist angekommen – zumindest in den Köpfen der Bevölkerung. Das zeigte sich deutlich beim Informationsabend der Knetzgauer Grünen im Siederlheim. Rund 50 Bürgerinnen und Bürger waren der Einladung der Grünen ins Knetzgauer Siedlerheim gefolgt und lauschten interessiert den Ausführungen des Grünen Bundestagsabgeordneten Dieter Janecek und des Haßfurter Stadtwerk-Leiters Norbert Zösch. „Es wird keine Wohlstand geben, wenn wir bei Öl und Kohle bleiben“, eröffnete Janecek, Sprecher für Industriepolitik und digitale Wirtschaft der Grünen Bundestagsfraktion, die Diskussion rund um den Einsatz Erneuerbarer Energien in privaten Haushalten und kommunalen Einrichtungen. Auch die Industrie habe mittlerweile erkannt, dass eine „fossile Art des Wirtschaftens keinen Erfolg mehr“ bringe. Dabei seien die Probleme mit dem Ausbau der regenerativen Energie hausgemacht. „Die Windkraft haben wir in Bayern dank 10H an die Wand gefahren“, so der Münchener, der die Aufhebung dieser Abstandsregelung forderte. Um die selbstgesteckten Klimaziele bis 2030 zu erreichen, sei ein konsequenter, aber auch effizienter Ausbau von Windkraft und Photovoltaik nötig – dazu eine digitale Steuerung der dann gewonnenen Ressourcen. „Wir können hier schon sehr viel, müssen es nur tun.“ Janecek sprach sich auch klar für „eine CO2-Bepreisung, die ihren Namen auch verdient“ aus, die „Verschmutzung durch Kohle muss endlich bestraft werden“. Nötig sei bei der Energiewende eine Aufbruchstimmung „vor Ort, quasi von untenher“. Wie diese Aufbruchstimmung in reale Maßnahmen umgesetzt werden kann, zeigte anschließend der Leiter des Haßfurter Stadtwerks, Norbert Zösch, auf der Kreistagsliste der Grünen auf Platz zwei geführt, auf. Zösch demonstrierte, dass die Kombination aus Windkraft und Sonnenenergie grundsätzlich den gesamten weltweiten Energiebedarf decke. „100 Prozent Erneuerbare Energien sind keine Utopie mehr, wir müssen die schon heute vorhandene Technik nur einsetzen“, so Zösch, der als lokales Beispiel das Haßfurter Baugebiet „Osterfeld II“ vorstellte. Wie auch Janecek plädierte er dafür, die Energiewende aber nicht nur einigen wenigen Konzernen zu überlassen, sondern über Bürgerbeteiligungen „dezentral, von unten her“ anzupacken. „Der Bürger muss zum Selbstversorger werden“, schloss Zösch seine Ausführungen. Dass die Energiewende von unten aber auch in den Kommunen politisch gewollt sein müsse, daran erinnerte Benjamin Schraven, Grüner Bürgermeisterkandidat für Knetzgau. Photovoltaik auf alle kommunalen Gebäude und auf Gewerbeansiedlungen – allein dadurch könne ein Ort oder eine Gemeinde schon sehr viel tun. Deutlich wurde in der anschließenden Diskussion, dass die Bürgerinnen und Bürger noch viel mehr an Informationen, unter anderem zu Fördermöglichkeiten, benötigen, um selbst zum Energieversorger zu werden.

Dorothee Bär: Nie da, aber „allgegenwärtig“

Kreisverband fordert den Rücktritt der Abgeordneten


Als Staatssekretärin im Verkehrsministerium machte Dorothee Bär Werbung für ein Auto der Marke Skoda, als „Staatsministerin für Digitales“ ist von ihr außer „Flugtaxis“ und unzähligen Tweets und posts nichts zu hören und nun das:

„Sie verteilt Glückwünsche für einen FDP-Politiker, der sich mit Hilfe rechtsradikaler Kräfte zum Ministerpräsidenten Thüringens wählen lässt“, zeigen sich die Grünen empört über das Verhalten der CSU-Politikerin.

Für die Grünen im Landkreis Haßberge ist dieses Verhalten untragbar, auch wenn dieser „tweet“ relativ schnell wieder gelöscht wurde. „Wir fordern ihren sofortigen Rücktritt aus einem von Steuergeldern hoch bezahlten Amt“, so der Kreisvorstand der Grünen in einer Pressemitteilung.

Dorothee Bär sei zudem als gewählte Kreisrätin im Landkreis Haßberge in den vergangenen sechs Jahren in bestenfalls zehn (!) von knapp 30 Kreistagssitzungen anwesend gewesen. „Dennoch wird sie auch am 15. März erneut auf Platz zwei auf der CSU-Liste für den Kreistag antreten. Die CSU nominiert damit eine Frau, die dem Wählerauftrag, der am 15. März erteilt wird, in den sechs vergangenen Jahren in keiner Weise nachgekommen ist“, so die Grünen weiter.

Der Kreisvorstand der Grünen fordert die Wählerinnen und Wähler zur Kommunalwahl deshalb auf, am 15. März „klug und nicht nach einem Lächeln in den sozialen Medien zu entscheiden“.

Vor den Toren, mit Blick auf Haßfurt: Am vergangenen Sonntag trafen sich die Haßfurter Grünen. Im Gehen sprachen sie über ihre Ziele und Vorstellungen. Von links: Helene Rümer, Ina Horn, Peter Giessegi, Kathrin Glaubrecht, Peter Davey, Kim Davey, Markus Kuhn, Felix Zösch, Thomas Bauer, Anette Marquardt; Bild: Joseph Rümer

Die Haßfurter KandidatInnen von Bündnis 90/Die Grünen / Liste für Aktiven Umweltschutz trafen sich am vergangenen Sonntag mit interessierten BürgerInnen auf den Mainwiesen und sprachen über ihre Anliegen für die Stadt. Während eines Spaziergangs, erst über die Mainwiesen und dann am Ufer des Mains entlang, wurden in wechselnden Kleingruppen die unterschiedlichen Themen angeregt diskutiert.   Mehr »

Neujahrsempfang 2020 Bündnis 90/Die Grünen Haßberge

Viele nette Gäste, gute und inspirierende Gespräche, spannende Reden, viel Spaß, lecker Essen und gute Musik.
Das und noch viel mehr, war der Neujahrsempfang 2020 von Bündnis 90/Die Grünen Haßberge. Der Kreisverband Haßberge hat zusammen mit seinen 4 Ortsverbänden und den fast 90 Mitgliedern, wieder gezeigt, dass wir in gemeinsamer Arbeit, viel bewegen können. Nicht nur in der politischen Arbeit für unseren Landkreis, sondern auch wenn es darum geht, Menschen zu begeistern. Ein starkes großes Team von motivierten Menschen, die das Herz und den Verstand am richtigen Fleck haben. Das sind die besten Voraussetzungen für eine erfolgreiche Kommunalwahl und ein ereignisreiches wie aufregendes 2020.

Neujahrsempfang 2020 in Bildern


Auf ein Bier mit Benjamin Schraven - Die Tour geht weiter!

Diese Woche ist es soweit:
Benjamin Schraven, unser Kandidat für das Knetzgauer Bürgermeisteramt, setzt seine Tour durch die Gemeinde Knetzgau fort.

"Mensch, den sollten noch mehr Leut' in der Gemeinde kennenlernen, dann wird der sicher Bürgermeister. Der ist sympathisch, ungekünstelt und glaubhaft!"
Diesen Wunsch eines Besuchers einer unserer bisherigen Stationen unserer Tour "Auf ein Bier mit dem kommenden Bürgermeister" setzen wir doch gerne in die Tat um. Deshalb geht unsere Veranstaltungsreihe am 06.02.2020 um 19 Uhr weiter im Unterschwappacher Sportheim.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen und einen guten Austausch mit Ihnen!

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