BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

Kreisverband Haßberge

Nach Krakau und zurück - ein Hilfskonvoi aus Trossenfurt im Einsatz für die Menschen der Ukraine

„Ruft mich an, wenn es wieder losgeht, ich nehme meinen Urlaub und bin sofort wieder dabei“ -  „Es hat gutgetan, Teil dieser Aktion gewesen zu sein und etwas Gutes bewirken zu können“. 

Seit der Rückkunft der 12 LKW und Transportfahrzeuge des Hilfskonvois, der am frühen Freitagmorgen in Richtung Krakau gestartet war, überschlagen sich die Meldungen in unserer Chatgruppe, in welcher sich die ehrenamtlichen Fahrer:innen und Fahrer zusammengeschlossen haben. Es herrscht große Bereitschaft und alle Beteiligten sind sich einig, dass dieser erste Transport vermutlich nicht die letzte Hilfsaktion aus dem Steigerwald für die Menschen in der Ukraine gewesen ist. 
Darüber, wie alles begann und wie der Transport ablief, wurde in den letzten Tagen ja - eine zusätzlichen Motivation für das Team on-the-road - bereits in Presse und Rundfunk berichtet. 
Trotzdem wollen wir als Organisator:innen und Beteiligte hier noch im Nachgang unseren offiziellen Bericht erstatten, nicht zuletzt um den vielen Spender:innen gegenüber verantwortliche Rechenschaft für die ordnungsgemäße Übergabe und Verwendung der Hilfsgüter abzulegen.  
Und natürlich wollen wir unserem innigsten Dank Ausdruck verleihen, denn ohne das Ineinandergreifen so vieler helfender Hände wäre es nicht möglich gewesen, in diesem Ausmaß effiziente Hilfe zu leisten. 

Doch - wie kam das eigentlich alles zusammen? 
In erster Linie - sehr, sehr rasch. 

Vergangenes Wochenende. Beim  Nachmittagskaffe am Samstag telefoniert Christian Nickles, Geschäftsführer der Stappenbacher Group in Trossenfurt mit Dawid Heil, einem polnischen Bauleiter der Firma, über den über uns alle hereingebrochenen Angriff auf die Ukraine. Schnell ist man sich einig, dass man hier irgendwie Hilfe leisten will. Heil fragt an, ob er mit einem Firmenbus vielleicht mit Anhänger, Hilfsgüter an die polnisch-ukrainische Grenze oder nach Rivne in der Westukraine transportieren darf. Die Genehmigung hierzu wird von der Geschäftsführung selbstverständlich erteilt. Damit auch „ein bisschen was“ zusammenkommt, schlägt Nickles vor, einen Facebook-Aufruf zu starten und um Hilfsgüter zu bitten. Nach kurzer Recherche bei den einschlägigen professionellen Hilfsorganisationen steht fest, was am dringendsten gebraucht wird. Schlafsäcke, Decken, Medikamente, Verbandsmaterial, Hygieneartikel und warme Kleidung - unter anderem. Diese Bedarfsliste wird kurzerhand zusammen mit einem Spendenaufruf und den Angaben zur Sammelstation auf dem Betriebshof der Firma Stappenbacher in Trossenfurt in der Gemeinde Oberaurach in den Social-Media-Kanälen der Firma veröffentlicht. 
Gleichzeitig sitzen die Haßberg-Grünen in ihrer Kreisgeschäftsstelle und tauschen sich mit den Mitgliedern ihres Kreisverbandes per Videokonferenz über die aktuelle Lage aus. Alle wollen helfen, etwas tun, aktiv werden. Das Kreissprecherteam erwähnt den Stappenbacher-Plan. Schnell ist ein Beschluss gefasst, eine Spendensammlung zu organisieren und der Trossenfurter Initiative zuzuarbeiten. Roland Baumann, ebenfalls Mitglied des Kreisvorstands stellt den Kontakt zu seinem Dankenfelder Nachbarn und Jugendfreund Christian Nickles her und schon ist die Initiative wieder ein Stückchen gewachsen. Parteipolitik spielt keine Rolle, denn auch die CSU-Gremien im Landkreis rufen zur Spendensammlung auf und beteiligen sich ebenfalls an der Initiative. Die Besorgnis über die militärische Aggression in Osteuropa und die Not, die dadurch hervorgerufen worden ist schweißt die Helfenden zusammen - Schwarze und Grüne, Arbeitgeber und Arbeitnehmer, Leute, die sich bis dato noch gar nicht gekannt haben, alle beginnen zu kooperieren, als hätten sie noch nie etwas anderes gemacht. 

Und so lief dann am vergangenen Montag die Spendensammelaktion an. Und wie!

Auf dem Stappenbacher Betriebsgelände wurden die Kartons und Säcke zunächst in den Sozialräumen gestapelt. Als diese überliefen, musste der Hof herhalten, in dem im Lauf der Woche die Haufen und Stapel mit Material unübersehbar wuchsen. Die grüne Kreisgeschäftsstelle musste allabendlich wieder geleert werden, weil die Büroräume von Spenderinnen und Spendern von Montag bis Mittwoch immer auf‘s Neue gefüllt wurden. 
An der Stelle sei auch erwähnt, dass wir allen Spender:innen für ihr diszipliniertes Spendenverhalten danken möchten. Es wurden ausschließlich die benötigten Warenkategorien abgeben, meist sorgfältig beschriftet und vorsortiert. So konnten die abgegebenen Hilfsgüter mit sehr wenigen Ausnahmen voll verwertet werden. 
Mit rasant aufkommendem Spendenvolumen wurde klar, dass aus dem ursprünglichen Plan, einen Firmenbus mit Hänger zu beladen, inzwischen ein Konvoi werden würde. Die Fahrzeugliste wuchs jeden Tag an, es meldeten sich die Oberauracher Gewerbetreibenden und boten Frachtraum sowie Fahrerpersonal an. Darunter beispielsweise die Eichhorn Recycling GmbH, deren Chef Manfred Eichhorn es sich nicht nehmen ließ, selbst dabeizusein und ins Führerhaus seines 40-Tonners zu klettern. Es riefen aber auch Firmen von außerhalb an, wie etwa die Geschäftsleitung der Concorde Reisemobile GmBH aus Schlüsselfeld, die alleine vier Fahrer und zwei Transportfahrzeuge beisteuerte. Auch  benachbarte Kommunen, wie etwa die VG Ebelsbach, meldeten sich, deren 1. Bürgermeister sich ebenfalls selbst ans Lenkrad setzte.
Initiator und Ideengeber Christian Nickles holte sich Informationen beim Zoll, beim THW und anderen offiziellen Stellen ein, beriet sich mit seinen Brüdern über die logistische Abwicklung der ganzen Aktion. Erste Kontakte, die die polnischen Team-Mitglieder geknüpft hatten, bestätigten, dass die Sache nur mit professioneller Vorbereitung sinnvoll durchgeführt werden konnte. Die aufgelaufenen Mengen an Hilfsgüter mussten kategorisiert, palettiert, gründlich verpackt und etikettiert werden, wollte man nicht Gefahr laufen, am Ziel mit einer konfusen Menge diverser Materialien anzukommen, bei der kein Mensch wissen würde, was die einzelnen Säcke und Kartons eigentlich enthalten. 
Also mussten viele Helfer:innen her, die bei der Verladung mithelfen konnten, die sich einen Überblick über die aufgelaufenen Materialien verschaffen, dieses sortieren und wiederverpacken konnten.
Das Kernteam um Christian Nickles, Dawid Heil und Roland Baumann besprach sich abermals und startete einen erneuten Aufruf - dem viele Männer, Frauen und Jugendliche aus Oberaurach Folge leisteten - sehr, sehr viele…  
So kam es, dass am vergangenen Donnerstag der Stappenbacher-Hof zur großen Beladeaktion nur so von Hilfskräften wimmelte. Bei allem guten Willen durfte die gegenwärtige Pandemiesituation nicht außer Acht gelassen werden und so eröffnete die Gemeinde Oberaurach unter der Leitung von Bürgermeister Thomas Sechser und seiner Ehefrau Andrea kurzerhand eine Außenstelle des kommunalen COVID-Testzentrums, um alle Beteiligten vor dem Eintritt in den Betriebshof einem Corona-Test zu unterziehen. Aufgrund der großen Zahl von Helfer:innen wurde mit Claudia Hilscher aus Tretzdendorf eine medizinische Fachkraft rekrutiert, die beim Testen aushalf, um dem großen Andrang Herr zu werden. Denn zusammen mit Teilen der Stappenbacher-Belegschaft, dem Kernteam, dem Personal des gemeindlichen Bauhofs und der Rathausverwaltung waren von den frühen Morgenstunden bis zum späten Donnerstagabend insgesamt 140 Helfer:innen und Helfer aus Oberaurach und aus dem ganzen Landkreis Haßberge sowie aus der Region Bamberg im Einsatz. Im Laufe dieses Tages verpackten sie die Hilfsgüter auf 250 Paletten sowie in knapp 100 BigPacks und verluden circa 450 m3 bzw. circa 100 Tonnen Hilfsgüter säuberlichst auf die Transportfahrzeuge, deren Flotte im Lauf des Tages immer weiter auf insgesamt zwölf Fahrzeuge, darunter sechs schwere und mittelschwere LKW der Firmen Stappenbacher, Eichhorn, Concorde und MAD Veranstaltungstechnik angewachsen war. Transporter um Transporter wurde bis in die Nacht hinein  fertig beladen und am Röthweg abfahrbereit aufgereiht. 
Inzwischen waren die Recherchen und Verhandlungen durch die ortskundigen polnischen Teammitglieder Karolina und Dawid Heil abgeschlossen und das Ziel des Konvois schärfte sich heraus. Wir wollten bei unserem Unterfangen auf Nummer sicher gehen, gewährleisten, dass jede einzelne Spende bestimmungsgemäß Verwendung finden würde. Dafür brauchten wir verlässliche und professionelle Partner vor Ort, welche wir in der Stadtverwaltung im polnischen Krakau gefunden hatten. Die Stadt Krakau, 100 km von der ukrainischen Grenze entfernt, hat so erfuhren wir, bereits große Zahlen an Geflüchteten aufgenommen und hält mit Versorgungskonvois die Nachschublinie für das westukrainische Lwiw aufrecht. Es stünden große Lagerkapazitäten bereit, die unsere Hilfsgüter aufnehmen könnten und von wo aus der Weitertransport in das Krisengebiet organisiert werde. 

Am späten Donnerstagabend war der Stappenbacher-Betriebshof wieder leergefegt und der Konvoi war zusammengestellt. In einer Fahrerbesprechung wurde die Begleitmannschaft aus 24 Männern und Frauen mit den Einzelheiten der Fahrt, mit Mautregelungen und mit der Abladelogistik vertraut gemacht. Wer wollte, wurde noch in die Funktechnik eingewiesen, die sich als sehr hilfreich für das Zusammenhalten des großen Fahrzeugtrosses unterwegs herausstellen sollte. Dann  blieben für das Fahrer:innenteam noch wenige Stunden Schlaf - bis sich die Karawane am frühen Freitagmorgen um 03:00 Uhr in Marsch setzte. 
Dann folgten lange Stunden auf der Autobahn, während derer die Verantwortlichen, darunter vor allem Christian Nickles zum ersten Mal ein wenig aufatmen konnten, zumindest wenn sie auf dem Beifahrersitz saßen. Denn gefahren werden konnte non-stop, eine Verordnung der Bundesregierung sowie des Bundesamtes für Güterverkehr hatte verfügt, dass für humanitäre Transporte die einschlägigen Lenk- und Ruhezeiten im Güterverkehr derzeit außer Kraft gesetzt sind.
  
Auf den Autobahnen nach Osten reihten wir uns ein in einen Strom aus Fahrzeugen aus vielen europäischen Ländern, sogar aus Frankreich und Spanien, die unterwegs nach Polen oder ins Grenzgebiet waren, um dringend Benötigtes zu bringen. Man erkannte sich an den weißen Flaggen an den Seitenscheiben oder an den aufgeklebten ukrainischen Nationalfarben. Diese gesamteuropäischer Solidarität zu sehen, ein Teil davon zu sein, war für uns Fahrende ein emotional bewegendes Erlebnis. 
Alle Beteiligten waren in diesen Tagen emotional angerührt. Zwar erschüttert von der Notlage, die über Europa hereingebrochen ist, aber auch angespornt vom Geist der gegenseitigen Hilfe, des Zusammenwirkens über Parteigrenzen und alltägliche Interessenskonflikte hinweg. Jetzt zeigt sich, wozu ein vereintes Europa in der Lage ist, wieviel Gutes Menschen erreichen können, die zusammenwirken, zusammenhelfen. 
Auf den Straßen Osteuropas, in den riesigen Lagern mit Hilfsgütern in Krakau, in den Augen der Helferinnen und Helfer in Franken und in Polen konnte man ihn in Aktion erleben, den so oft beschworenen europäischen Geist, unsere europäische Identität. Schade nur dass es eines Wladmir Putin, dass es der gegenwärtigen Katastrophe bedurft, um uns an diesen Geist zu erinnern. 

Der Rest ist schnell erzählt. Am Abend erreichten wir dank ortskundiger Hilfe, durch Kristof …, einen weiteren Mitarbeiter der Firma Stappenbacher und dessen Ehefrau die Abladestationen rund um das Fußballstadion der Stadt. Kleinere Transporter und große LKW wurden getrennt voneinander entladen. Viele polnische Helfer:innen sorgten dafür, dass alle gespendeten Materialien, vom Schlafsack über den Kinderwagen bis hin zu Lebensmitteln abgeladen und für den Weitertransport bereitgestellt wurden. Es war für uns beeindruckend zu sehen, mit welcher Geschwindigkeit und Professionaliät die polnischen Partner diese Hilfslogistik für den dringend benötigten Nachschub zur Unterstützung der notleidenden Bevölkerung in den ukrainischen Städten und auf der Flucht hochgefahren hatten. 
Das Fahrerteam wurde hervorragend betreut, es wurden innerstädtische Parkmöglichkeiten bereitgestellt, so dass wir kurz verweilen und bei einem gemeinsamen Abendessen festgestellt hatten, dass wir unsere Mission erfüllt hatten. Aus 24 Menschen, die sich zum größten Teil kurz vorher noch gar nicht gekannt  hatten, war eine Gemeinschaft entstanden, die ihre Aufgabe bewältigt hatte. 
Mit diesem Gefühl konnten wir uns mit unserem Konvoi wieder auf den 850 Kilometer weiten Heimweg machen. Am Samstagfrüh erreichten die meisten Fahrzeuge mit ihren Besatzungen wieder ihre Ausgangspunkte in Schlüsselfeld, Bamberg, Sand und natürlich in Oberaurach. Einige wenige Teammitglieder hatten in Krakau noch eine Übernachtungspause eingelegt und folgten ebenfalls wohlbehalten im Laufe des Tages. 
Damit endet diese Aktion der Initiative, die in der Eile noch nicht einmal Zeit hatte, sich einen offiziellen Namen zu geben, wenngleich die Bezeichnung „StappiCare“ im  Fahrer:innenteam unter möglichen Benennungen bereits vorne rangiert. 

Natürlich braucht unsere Initiative nur dann einen Namen, wenn sie weitergeht, wenn sie nicht nur einmalig zusammengetreten ist. Und so soll es auch sein. Bereits am Sonntag trafen sich Roland Baumann und Christian Nickles mit Bürgermeister Sechser, um zu beratschlagen wie es weitergehen könnte. Inzwischen hatte sich nämlich Dieter Dümmler aus Neuschleichach mit der Idee zugeschaltet, Geflüchteten in Oberaurach Obdach zu bieten und kurzerhand einen Reisebus einzusetzen, um Menschen aus den polnischen Auffanglagern in den Steigerwald zu holen. 
Denn uns wurde - auch aus den Berichten der polnischen Kräfte vor Ort - schnell klar, dass immer noch großer Hilfsbedarf besteht. „Wir bekommen die Leute nicht mehr satt“, war zu hören, „wir brauchen mehr medizinisches Material und Betten“, oder, „es sind so viele, wir können nicht mehr genügend Unterkünfte zur Verfügung stellen!“ 
Auf diese Hilferufe wollen wir reagieren und bitten deshalb vor allem die Oberauracher Bevölkerung darum, leerstehende Unterkünfte, Wohnungen oder Ferienwohnungen sowie die Bereitschaft, darin Geflüchtete aufzunehmen, an die Gemeindeverwaltung zu melden. 
Die Meldungen können ab jetzt schriftlich  per E-Mail an die Adresse: gemeinde@oberaurach.de eingereicht werden. Ansprechpartnerin für die Meldungen ist Frau Andrea Hornung (09522/721-19). Bitte erläutern Sie in Ihren Meldungen unter Angabe Ihrer Kontaktdaten (Telefon, Mobilfunk, E-Mail, wieviele Menschen sie aufnehmen können beziehungsweise wie viele Räume zur Verfügung stehen. 
Geplant ist, nachdem wir genügend Wohnraum bereitgestellt haben werden, circa 50 bis 100 geflüchteten ukrainischen Bürger:innen und Bürgern, darunter vermutlich überwiegend Frauen und Kindern, ein Obdach für die nächste Zeit zur Verfügung zu stellen - und damit ein bisschen Sicherheit, ein bisschen Geborgenheit, ein bisschen Solidarität. 
Diese Solidarität, diese Hilfsbereitschaft, dieses Unterhaken ist die beste Waffe, die wir als europäische Zivilgesellschaft allen Aggressoren heute und in Zukunft entgegensetzen können. Und sie wird stärker sein als alle Gewalt, als aller Hass - denn wir sind viele.

Am Ende möchten wir all denen ein herzliches Vergelt‘s Gott sagen, die so spontan und ohne nachzudenken geholfen, sich eingebracht haben. Wir tun dies in Form einer Liste, denn es fällt nicht leicht, die überwältigend große Zahl von Helfenden anders zu nennen. 

Von Herzen „Danke“ sagen wir: 

  • für zwei Fahrzeuge, Besatzung und Spontaneität - der Concorde-Reisemobile GmBH, Schlüsselfeld, 
  • für die Bereitstellung eines Transportfahrzeugs - der Mercedes Benz Auto Scholz GmbH & Co KG Bamberg,
  • für das emsige Spendensammeln, für etliche Verpackungshelfer:innen und für das Bereitstellen eines Transportfahrzeugs samt Besatzungen - dem Kreisverband Haßberge von B90/Die Grünen, 
  • für das ebenfalls emsige Spendensammeln und die Bereitstellung etlicher Verpackungshelfer:innen  - dem Kreisverband Haßberge der CSU und der Frauenunion,
  • für Schlafsäcke und Isomatten - Rolands Alpin Laden in Bamberg,
  • für Helfer:innen und Hilfsgüter - der B+S Bamberg GmbH und ihrem Geschäftsführer Kenny Kelker
  • für Paletten und Verpackungsmaterial - dem Baustoffhandel Sto VC Bamberg
  • für Paletten und Umzugskartons - den Firmen Würth, Obi und  Hornbach in Bamberg
  • für die Bereitstellung des Testzentrums sowie eines Transportfahrzeugs und etlicher Verpackungshelfer:innen - der Gemeinde Oberaurach und ihrem Bürgermeister Thomas Sechser,
  • für ein engagiertes Fahrerteam - der VG Ebelsbach,
  • für die Bereitstellung der Funkgeräte unterwegs - dem Verein Rock Hassfurt e.V.
  • für ‚schweres Gerät’ in Form von zwei großen LKW, für deren Besatzung und für das erstklassige Speditions-KnowHow (Danke, Dominik!) - der Firma Eichhorn Recycling GmbH,
  • für spontanes Einspringen auf dem Fahrersitz der großen LKW - der Firma Markert Erdbau und persönlich ihrem  Geschäftsführer, Daniel Markert,
  • für Shuttlefieferungen von Hilfsgütern nach Trossenfurt, für die Bereitstellung eines Transport-LKW und für Faherbesatzung - der Firma MAD - Veranstaltungstechnik, ihrem Geschäftsführer Mario Pfaff und für ebenfalls spontanes Einspringen auf einem freien Fahrersitz - Klaus Hofmann,
  • für die köstliche Verköstigung der vielen Helfenden - der Metzgerei Böllner und der Brauerei Roppelt,
  • für weiteres ‚schweres Gerät’ in Form zweier großer LKW, für die Hintergrundlogistik, für die Bereitstellung des Betriebsgeländes und für viele flinke Hände und kundige Köpfe - der Firma Stappenbacher und ihren Mitarbeiter:innen,
  • für den wunderbaren Teamspirit „Einer für alle - alle für Einen“ - unserem großartigen Fahrer:innenteam, bestehend aus:
    • Dawid und Karolina Heil
    • Christian Nickles und Steffen Reibiger
    • Slavec Szymanski und Waldemar Werner
    • Mario Pfaff und Klaus Hofmann
    • Manfred Eichhorn und Uwe Günter
    • Roland Baumann und Michael Schuster
    • Marion und Markus Jäger
    • Markus Kuhn und Christoph Appel
    • Lukas Nickles und Maximilian Benkert
    • Daniel Markert und Thomas Bäuerlein
    • Martin Horn und Stefan Kunert
    • Joachim Petry und Markus Freitag
  • für Recherchen und wertvolle Kontakte vor Ort - Dawid und Karolina Heil sowie Kristof Lach
  • und natürlich - und nicht zuletzt für die atemberaubende Hilfs- und Spendenbereitschaft - vielen, vielen freiwilligen Spenderinnen und Spendern sowie Helferinnen und Helfern aus Oberaurach und darüber hinaus.

Wir schließen unseren innigsten Dank mit einem Zitat von Markus Kuhn aus dem Fahrer:innenchat:
„Wir können viel erreichen - gemeinsam in Deutschland und zusammen mit unseren Nachbarn und Freunden in Europa!“

Danke, Danke, Danke!

Christian Nickles, Anna Stappenbacher und Roland Baumann



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